SEKEM auf der Biofach
Durch Verkostungen am Messestand auf der Biofach in Nürnberg vom 16. bis zum 19. Februar überzeugte SEKEM seine Kunden vom fruchtig-orientalischen Geschmack der neuen Sonnenfrucht-Aufstriche Granatapfel und Feige.
Viele Fachhändler, Mitarbeiter von Bioläden und Großhändlern sowie Kunden aus dem Ausland nutzten die Möglichkeit, die neuen Fruchtaufstriche zu probieren und zeigten sich über den intensiven Fruchtgeschmack erfreut.
Waldorfpädagogik - Kölner Tagesmütter erhalten Zertifikat
Zum vierten Mal hat das Seminar für Waldorfpädagogik im Freien Bildungswerk Rheinland einen waldorfpädagogischen Tagespflegekurs in Köln angeboten. Der Andrang war so groß, dass zwei Kurse eingerichtet werden mussten.
Im Februar 2011 war es dann soweit: 26 Tagesmüttern konnte das Zertifikat des Bundesverbandes für Kindertagespflege e.V. überreicht werden.
Ganzheitliches Verständnis der Kuh für die Welternährung
Dass nicht die Kuh, sondern die industrialisierte Landwirtschaft an den Klima-Pranger gehöre, belegte Dr. Anita Idel kürzlich in der Waldorfschule Schwäbisch Hall mit überraschenden Fakten und eindrücklichen Daten. Die Berliner Tierärztin und Mediatorin war Mitautorin des Weltagrarberichts. Rund hundert Teilnehmer kamen zu ihren Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Beratungsdienstes Ökolandbau Schwäbisch Hall. Mitorganisatoren waren Demeter und Bioland Hohenlohe.
Die Lehrerausbildung aber auch die Arbeitsbedingungen und die Gesundheit von Lehrern sind wichtige Faktoren, die die Qualität des Unterrichts beeinflussen. Das Institut für Empirische Sozialforschung der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn hat nun in Zusammenarbeit mit der Universität Düsseldorf eine Studie zur Arbeitsbelastung und Arbeitszufriedenheit von Waldorflehrern in Deutschland abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass Waldorflehrer trotz hoher Belastungen mit ihrem Arbeitsalltag zufrieden sind.
Jubiläumsfahrt: 150 Jahre Rudolf Steiner 2011
Theoretisch ist der Zug in etwa drei Minuten zu Fuß zu durchqueren - praktisch braucht man 20 Minuten, denn ähnlich wie auf dem Dornacher Hügel birgt jeder Passant ein mögliches Gespräch. Mit diesem Zitat beschreibt ein Passagier des Rudolf Steiner Expresses die Stimmung auf der Fahrt von Köln nach Donje Kraljevec und zurück.
Figurentheater: Latte Igel und der Wasserstein
Eine Tiergeschichte von Freundschaft und Mut für große und kleine Menschen ab 6 Jahren führt das Figurentheater Fionn am Sonntag, 10. April, in Alfter und am Sonntag, 8. Mai, in Bonn auf.
Latte Igel ist verzweifelt. Im ganzen Wald gibt es kein Wasser mehr. Sogar der klare, blaue Forellensee ist ausgetrocknet. Da berichtet der geschwätzige Rabe Korp von einem wundersamen Wasserstein im Reiche des bösen Bärenkönigs Bantur, der das Wasser zurückbringen könnte!
Martin Buber - Leben und Werk
Der 1878 in Wien geborene und 1965 in Jerusalem gestorbene jüdische Religionswissenschaftler und Philosoph Martin Buber hat in seinen philosophischen Werken vor allem das Thema des Dialogs als anthropologisches Prinzip des Menschen behandelt. Sein Hauptwerk trägt den Titel „Ich und Du“ und behandelt das Verhältnis des Menschen zu Gott und zum Mitmenschen als existentielle, dialogische und religiöse Prinzipien.
Jetzt im Frühjahr können alle Besucher des Erfahrungsfeldes von ‚Schloß Freudenberg‘ in Wiesbaden-Dotzheim auf eine 5 Meter hohe Holzplattform steigen und von dort das ‚Zeideln‘ beobachten. Erfahrungsfeld ‚Nachhaltigkeit‘ nennt sich dieses neue Erfahrungsfeld, das zu erleben und zu erfahren ist: „Bienen gibt es seit der Sintflut und jetzt können wir gleichsam den allerersten Bienenstock und den Wabenbau im lebenden Baum mitverfolgen,” erläutert der ‚Schloßimker‘ Robert Friedrich dieses Projekt.
Berufsausbildung an der Hiberniaschule
Wo heute Sportgeräte verkauft werden, große Parkplätze, Gastronomie und auch noch ein alter Gasometer (der Rückbau wäre zu teuer) siedeln, gründete sich in den Nachkriegsjahren ein großer Chemiebetrieb. Das war die Hibernia AG. Diese befasste sich vorzugsweise mit der chemischen Aufbereitung von Kohleprodukten. Im Klartext: Es wurde reichlich Kunstdünger produziert und so hieß dieses Werk in der Gegend auch folgerichtig „Stickstoffwerk“.