Kenia: Das Überleben sichern
Der Süden Kenias und der Norden Tansanias sind Massailand. Traditionellerweise leben die Massai als Halbnomaden von ihren Rindern, Ziegen und Schafen. Heute müssen sie nach Alternativen suchen.
Weite Landstriche durchquerend, fanden die Massai früher auch bei langen Trockenzeiten noch Gras für ihre Herden. Doch die Privatisierung von Land macht die Wanderungen unmöglich
Stifterwald in Panama
Das Internationale UN-Jahr der Wälder 2011 haben die Deutsche Umweltstiftung und Forest-Finance zum Anlass genommen, ein gemeinsames Projekt für den Wald- und Klimaschutz zu starten. Ziel ist ein tropischer Stifterwald, den der Forstdienstleister und Waldinvestmentanbieter Forest-Finance ökologisch und sozial nachhaltig für die Deutsche Umweltstiftung in Panama aufforstet.
Gutes tun vor der Haustür
Mit Patenschaften kann man viel Gutes tun, und dazu braucht man gar nicht einmal weit zu gehen. Eine Bienenpatenschaft unterstützt den Naturschutz und die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür, ohne dass man selbst imkern muss. Und das Schönste daran: Als Dankeschön bekommt man jährlich auch noch ein Glas Honig von „seinen“ Bienen, dessen Etikett mit einer individuellen, frei wählbaren Grußbotschaft versehen ist; außerdem eine Patenurkunde und zweimal jährlich die Zeitschrift „Biene Mensch Natur“.
Die Waldorfschulzeit dauert zwölf Jahre. So steht es im Gesetz für Schulen in freier Trägerschaft (Privatschulgesetz). Schüler aller Begabungsstufen bleiben während dieser langen Zeit in einer Klasse zusammen. Notenvergabe und Nichtversetzung kennen Waldorfschüler nicht. Erst am Ende der Schulzeit entscheidet sich, welcher Schüler welchen staatlichen Schulabschluss macht.
Mongolei: Sanddornaufforstung durch die neuen Steppennomaden
Undrach Lkhagvajav studierte erfolgreich organische Landwirtschaft in Berlin. Doch er wollte zurück in seine Heimat, die Steppe der Mongolei. Sein Ziel: Inmitten der großen, kahlen Weite der nördlichen Mongolei für sich und weitere Mitstreiter eine Lebensperspektive jenseits von Landflucht, Überweidung und Arbeitslosigkeit aufzubauen.
Forum der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg
Den Schulen in freier Trägerschaft wird seitens der Politik in regelmäßigen Abständen hohe Anerkennung gezollt. Geht es aber darum, die Schulen auch finanziell in die Lage zu versetzen, gute pädagogische Arbeit zu leisten, hört das Verständnis schnell auf, moniert Christian B. Schad von der Arbeitsgemeinschaft der Freien Schulen. Seit Jahren streben die Schulen eine staatliche Bezuschussung von mindestens 80 Prozent der Kosten eines staatlichen Schülers an.