Lehrerpersönlichkeiten am stärksten in der Erinnerung
Das frühe Erlernen abfragbarer Leistungen wirkt sich nicht positiv auf die intellektuelle und geistige Entwicklung von Schülern aus. Hierin stimme er der Auffassung der Waldorfpädagogik „vollständig zu“, betonte Nobelpreisträger und Waldorfalumnus Prof. Dr. Thomas C. Südhof im Interview in Berlin. Zwei Vertreter des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS), Celia Schönstedt und Henning Kullak-Ublick, hatten die Möglichkeit, den 59-Jährigen anlässlich eines Deutschlandaufenthaltes zu treffen.
Streifzug durch die Kontinente
Es war ein außergewöhnliches Schulkonzert, das die Oberstufenschüler der Freien Waldorfschule Erftstadt auf die Bühne gebracht haben: An zwei verschiedenen Orten präsentierten sie die Ergebnisse verschiedener Musikprojekte aus den Bereichen Gesang, Eurythmie und Rhythmusmusik. Die Freie Waldorfschule Erftstadt hat seit drei Jahren klassenübergreifende Musikprojekte für die Oberstufe eingerichtet. Die Schüler der Klassen 9 bis 12 können für den Zeitraum von ungefähr vier Monaten einen Musikkurs belegen.
Bio-Hof des Jahres
Der Hof Apfeltraum in Müncheberg (Brandenburg) ist „Bio-Hof des Jahres 2013“ der Sarah Wiener Stiftung. Sarah Wiener prämiert mit diesem Titel einen der Bio-Bauernhöfe, den ihre Stiftung im Rahmen des Hoffahrten-Programms mit Kindern besucht hat. Sarah Wiener und Demeter-Vorstand Alexander Gerber zeichneten Wiebke Deeken vom Hof Apfeltraum am 14. Februar 2014 auf der BioFach in Nürnberg aus.
Landwirtschaftliche Betriebe mit sozialen Betreuungsangeboten können einen großen Beitrag zur Förderung der öffentlichen Gesundheit leisten. Das beweisen Angebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen seit Jahren. Das Projekt INCLUFAR will eine Verbreitung solcher Angebote weiter fördern: Unternehmer, Manager, Lehrkräfte, Pflegepersonal und Sozialarbeiter sollen an das Potential eines inklusiven Ansatzes herangeführt werden. 
Aus der Arbeit der GLS Zukunftasstiftung Entwicklung
Um Nonnen in der ladakhischen buddhistischen Tradition zu stärken, soll eine Klosterschule ausgebaut werden. Das „Land des Himmels“ liegt im indischen Staat Kaschmir etwa 3900 Meter hoch auf einem Plateau zwischen Himalaya und Karakorumgebirge. In dieser kargen, baumlosen Landschaft siedeln überwiegend Buddhisten, die die ladakhische Ausrichtung des Buddhismus leben. Schon vor mehr als 500 Jahren haben sich in dieser Richtung auch Frauen in den Lehren des Dharma ausgebildet.