Förderverein der Kunsthochschule zeichnet Berliner Künstler aus
Zum zweiten Mal hat der Förderverein der Alanus Hochschule den Alanus Preis für Bildende Kunst vergeben: Eine Jury aus namhaften Vertretern der Kunst- und Kulturszene zeichnete Caspar Pauli mit dem mit 5.000 Euro dotierten Preis aus. Der in Berlin lebende Künstler studierte von 2002 bis 2006 an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn Malerei. Er darf sich neben dem Preisgeld auch über eine Einzelausstellung im Stadtmuseum Siegburg freuen, die im Herbst 2013 eröffnet und mit einem Katalog dokumentiert wird.
Kooperation der Staatsgalerie Stuttgart und der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
Die Großen Landesausstellungen der Staatsgalerie Stuttgart und der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe präsentieren diesen Herbst ein breit gefächertes Panorama der Kunstgeschichte. Mit Einführung eines Kombi-Tickets zu den Ausstellungen gibt Jürgen Walter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, den Startschuss zur Zusammenarbeit der wichtigsten Kunstmuseen des Landes Baden-Württemberg.
Heilpädagogik in Rumänien
Durch den Impuls von Hans Spalinger, der viele heilpädagogische Impulse in Schweizer Lebensgemeinschaften brachte, kam die Heilpädagogik nach Rumänien. Gemeinsam mit dem Unterstützerkreis entschied er sich noch mit über 70 Jahren dazu, die öffentliche Haltung gegenüber behinderten Menschen in Rumänien zu ändern. Er wollte aber nicht nur ein neues öffentliches Bild schaffen, sondern auch die notwendigen Schritte gehen.
Sie sind wasserdicht, sehr haltbar und hervorragende Werbeträger – Plastiktüten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch unser sorgloser Umgang mit ihnen wächst sich inzwischen zu einem ernsthaften Müllproblem aus. Ein Verbot bleibt allerdings umstritten. Kaum zu glauben, aber wahr: Als die Plastiktüten Anfang der 1960er Jahre eingeführt wurden, waren sie gar nicht so begehrt wie man heute vielleicht meinen könnte: Sie waren weder so standfest noch so reißfest wie die herkömmlichen Papiertüten.
Studienplätze zu vergeben
Der Studieninformationstag der Akademie für Waldorfpädagogik am 1. September, von 14 bis 17 Uhr – kurz vor Semesterbeginn – ist speziell für die Vergabe von „Rest-Studienplätzen“ vorgesehen. Nach dem Programm können Interessierte (nach Anmeldung) ein persönliches Aufnahmegespräch wahrnehmen und sich ggf. direkt vor Ort einschreiben. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Ausbildungs- und Studiengänge Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.
Genossenschaften in Deutschland
Was einer allein nicht schafft, das erreichen viele zusammen – dieses Kooperationsprinzip kannte man schon im Altertum, z.B. bei Handwerkern im Alten Ägypten, der Begräbnissicherung im antiken Griechenland oder in der babylonischen Landwirtschaft. Über germanische Sippenverbände sowie Zünfte und Gilden lässt es sich bis in das Mittelalter verfolgen.
Experimentieren mit Fantasie und technischen Zahlen
Das Experiment stellt eine „Frage an die Natur“ dar. Dieser Frage kann eine bestimmte Hypothese zugrunde liegen oder sie kann das Ziel haben, ohne bestimmte Hypothese eine bis dahin nicht beobachtete Situation herbeizuführen und sich anschließend vom Ergebnis „überraschen“ zu lassen. Die Ergebnisse eines Experimentes können dann Entdeckungen sein
Wie eine Umfrage des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) ergab, bieten rund 95 Prozent der deutschen Waldorfschulen ihren Schülerinnen und Schülern täglich ein warmes Mittagessen an. Knapp vier Fünftel der Schulen verarbeiten dabei zu mindestens 50 Prozent biologische beziehungsweise sogar biologisch-dynamische Lebensmittel; knapp ein Drittel setzt Ehrenamtliche in den Schulküchen ein.